| | Plan für Tag 3
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| Der dritte Tag begann in Esna mit der Besichtigung des dortigen Tempels des Horus. Danach fuhren wir gemütlich den Nil hinauf und erreichten Kom Ombo bei Einbruch der Nacht. Nach der Besichtigung des Sobek-Haroëris Heiligtums fuhren wir bis spät in die Nacht nach Assuan. |
| | Edfu Tempelfront
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| Edfu Tempel des Horus
Der Edfu Tempel ist einer der schönsten und best erhaltensten in Ägypten. Er war Horus, dem Sohn des Osiris und der Isis geweiht. |
| | Falkenstatue des Horus
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| Ein Granitfalke, das Tier des Horus, bewacht den Eingang zur Säulenhalle.
Hier hab ich doch 10 Minuten warten müssen, weil jeder ein Foto von sich vor dem Falken haben wollte... *knurr* |
| | Hieroglypen an der Umfassungsmauer
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| In Edfu gibt es noch die Umfassungsmauer auf deren Innenseite sehr schöne Reliefs und Hieroglyphen eingemeisselt sind. |
| | Auf dem Schiff
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| Eine angenehme Flussfahrt erwartete und am Nachmittag es gab eine Schiffsführung und wir betrachteten die Landschaft. |
| | Auf dem Schiff - der Swimmingpool
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| | Auf dem Schiff
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| | Das Tor zum Tempel
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| Die Wände des Pylons in Edfu sind mit Darstellungen von Opferungen verziert. |
| | Aussenansicht des Kom Ombo Tempels
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| Kom Ombo Tempel von Sobek / Haroëris
Bei Einbruch der Nacht erreichten wir erst den Tempel von Kom Ombo und ich war enttäuscht, da ich mich um einige schöne Fotographien betrogen sah. Aber eigentlich wurden die Bilder vom sehr schön beleuchteten Tempel sehr reizvoll. Man muss der Verspätung fast dankbar sein. |
| | Pylon in Kom Ombo
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| Die letzten Reste des Pylons zeigen die übliche Darstellung einer Opferung für die Götter. |
| | Säulenhalle
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| Der ganze Temepl ist zweigeteilt, da er zwei statt einer Gottheit geweiht ist: Sobek, dem Krokodilgott und Haroëris, dem "erwachsenen Horus". |
| | Götterrelief
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| Ein Relief mit einer Gruppe Götter. Das interessante ist, dass alle Götter hier inkognito auftreten, also in anderen Masken als üblich. Laut Alaa kommt das hin und wieder vor... Wie soll sich ein normaler Mensch da auskennen? |
| | Deckenmalereien
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| In Kom Ombo sieht man noch Reste der Bemalung. Hier ein Teil der Deckenmalerei. Sie zeigt einen Geier, der Symbolisch den Tempel beschützen soll. |
| | Ein blinder Pyjamapassagier
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| Die Hotelboys fanden es sicher lustig - und wir hinterher auch - aber dennoch hat mir dieser Scherz einen gehörigen Schrecken eingejagt. Erstaunlich, was sich mit Handtüchern und einem Pyjama alles anstellen läßt. |