| | Plan für Tag 2
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| Der zweite Tag sollte uns Karnak und Luxor näherbringen, sowie einen geruhsamen Nachmittag auf dem Sonnendeck während das Schiff die Schleuse in Esna anfährt und in der Nacht auch passiert. |
| | Karnak im Morgennebel
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| Karnak
Ein beeindruckender Blick im Frühnebel durch den ersten Pylon von Karnak, dem zugleich größten Ägyptens. Dahinter der Eingang zur grossen Säulenhalle und dahinter sieht man schemenhaft das Allerheiligste.
Karnak war dem Reichsgott Amun geweiht und über 2000 Jahre lang haben die Pharaonen dem Komplex ein Bauwerk um Bauwerk hinzugefügt. |
| | Eine Säule mit Papyruskapitel
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| Im Vorhof stand einst ein Baldachin aus 10 Säulen, der die Heilige Barke beinhaltete, mit der das Götterbild auf den Prozessionen transportiert wurde. Heute steht nur noch eine einzelne Säule. |
| | Eine Alabastersphinx
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| Ebenfalls im Vorhof steht eine Alabastersphynx. Das einzige Stück das der bekannte Pharao Tut Ench Amun zu Karnak beigesteuert hat. Es ist ein Hinweis, dass er sich vom "ketzerischen" Atonglauben seines Vaters abgewandt hat und den Amungauben wieder eingeführt hat. |
| | Die Säulenhalle des Ramses II
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| Der Eingang zur grossen Säulenhalle (und das Wort gross ist hier überhaupt keine Übertreibung) Begonnen von Sethos I und vollendet von Ramses II. |
| | Die Säulenhalle des Ramses II
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| In der grossen Säulenhalle. 100m breit 50m lang und über 20m hoch. Und immer und immer wieder der Name "Ramses II" |
| | Die Säulenhalle des Ramses II
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| In der grossen Säulenhalle. 100m breit 50m lang und über 20m hoch. Und immer und immer wieder der Name "Ramses II" |
| | Hieroglyphen
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| Die Wände sind mit Hieroglyphen bedeckt. Sogar an Stellen, die kein Mensch je einsehen kann, gibt es künstlerisch wertvolle Steinarbeiten. Für die alten Agypter war das Schücken ihrer Tempel eine religiöse Angelegenheit, alle Texte und Abbildungen hatten spirituelle Bedeutung und hatten mit visuellem Schmuck nichts zu tun. (Hieroglyphen = "heilige Zeichen") |
| | Ägyptisches Modellstehen
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| Es stellt sich heraus, dass das Modellstehen bei den alten Ägyptern eine ziemliche schmerzhafte Angelegenheit war. *g* Erstaunlich, dass sich dieser Stil Jahrtausende lang gehalten hat. |
| | Der Autor und Karnak :-)
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| Das unvermeidliche Foto in der Eigenperspektive. Muss einfach sein... |
| | Der Obelisk der Hatschepsut
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| Der Obelisk der Hatschepsut. Stolz hat sie in der Basis einmeißeln lassen, dass es nur 7 Monate von Auftrag bis zur Aufstellung der beiden (es waren früher zwei) Obelisken gedauert hat. Eine wahre Meisterleistung, bedenkt man die Arbeitsbedingungen im alten Ägypten (keine Eisenkeile, nur Dolorithämmer!)
Ihr Nachfolger, Tutmosis IV., liess alle Namenskartuschen der Pharaonin in Ägypten entfernen, sodass ihre Existenz bisweilen angezweifelt wurde. nur den Obelisken aus dem heiligen Tempelbezirk in Karnak konnte er nicht entfernen lassen, also ließ er eine Mauer rund um ihn errichten. |
| | Luxor Tempelfront
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| Luxortempel
Der Luxortempel war der Göttin Mut geweiht, der Gattin Amuns. Einmal im Jahr kam die Prozession von Karnak mit dem Götterbild auf der heiligen Barke hierher und es wurde die göttliche Hochzeit gefeiert, die Versinnbildlichung der Fruchtbarkeit Ägyptens. |
| | Luxor Aussenansicht
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| Eine Aussenansicht des Tempels. Man sieht die Säulenhalle links und die Säulen des Vorhofs rechts. Ganz links sind die Mauern des Pylons zu sehen. |
| | Luxor Tempeleingang
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| Der Eingang des Tempels wird von zwei kolossalen Ramsesfiguren flankiert. Zwischen den 20m hohen Königsfiguren betritt man den Tempel durch den ersten Pylon und erreicht den ersten Vorhof. |
| | Sitzbilder des Ramses II
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| Im Luxortempel gibt es besonders viele Stand- und Sitzbilder des Pharaos Ramses II. Es ist unwahrscheinlich dass er sie alle selber aufstellen ließ, in der damaligen Zeit war es auch üblich, die Namenskartuschen einfach auszumeisseln und einen neuen Namen auf die Figur zu schreiben. |
| | Luxor Säulenhalle
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| Der Blick durch die Säulenhalle aud den Vorplatz vor dem Tempel. |
| | Luxor Säulenhalle
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| Der Vorhof des Luxortempels war mit Papyrussäulen geschmückt. Diese Säulen repräsentieren die Papyruspflanze, die den Reichtum Utnerägyptens repräsentiert. Zusammen mit dem Lotus Oberägyptens versinnbildlichen sie die Zusammengehörigkeit und Einheit des Reiches.
Papyrussäulen gibt es im wesentlichen mit geschlossenen und geöffneten Kapitelen. Diese Säulen hier haben geschlossene Kapitele. |
| | Hieroglyphen im Heiligtum
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| Die Wänder der Räumlichkeiten um das Heiligtum sind mit Reliefs geschmückt. Die Szenen sind immer dieselben: der Pharao oder ein Hohepriester opfert einer Gottheit. In dieser Szene wird dem Gott der Fruchtbarkeit geopfert. Seltsamerweise hat dieser Gott nur einen Arm. |
| | Sphingenallee
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| Vom Luxortempel erstreckte sich eine Sphinxalle bis nach Karnak, das etwa 3km entfernt liegt. Entlang dieser Allee wurden Prozessionen und rituelle Wanderungen durchgeführt. Die Sphingen hatten auch die Aufgabe des spirituellen Tempelwächters, sie sollten das Böse vom Tempel abzuwehren. |
| | Auf dem Schiff nahe Luxor
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| Das schöne an der Flusskreuzfahrt ist die Ruhe, die man nach einem anstrengenden Vormittag zwischen den Überresten der Jahrtausende, geniessen kann, während das Schiff gemütlich den Nil hinauffährt. Alleine das Ambiente erzeugt bereits die entspannende Atmosphäre, die man so zu Regeneration braucht. Wenn da bloss die lästigen Animateure nicht gewesen wären... |
| | Sonnenuntergang am zweiten Tag
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