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Für unsere Mortheimspiele habe ich ein Themengelände gebaut, das eine zerstörte Stadt darstellt. Dafür habe ich auch Bodenplatten gemacht, die auf dieser Seite zu sehen sind.
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| | Die erste Kachel!
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| | Die zweite Kachel enthält viel Sand
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| | Eine dritte Kachel mit viel Steinboden
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| | Eine vierte Kachel mit neuen Steinbodenteilen
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| So, es reicht! Lange genug haben wir auf leuchtend grünem Untergrund gespielt. Für Mortheim mag das ja nicht so unpassend wirken, aber generell ist das kein Zustand. Also muss eine vernünftige Alternative her. Welchen Untergrund also für Mortheim bauen? Auf der einen Seite sicherlich Strassen und gepflasterte Plätze. Auf der anderen Seite sollte auch unbedingt fahles Gras und verbrannte Erde dabeisein. Das gibt Mortheim eine gute, düstere Stimmung.
Nach einigem herumrechnen wie dick und wie breit die Kacheln werden müssen, nach der obligatorischen Pilgerfahrt zum Obi und der anschliessenden Bretter-Schlepperei begann der lustige Teil. Die Bodenplatten kamen im wesentlichen von drei verschiedenen Gussformen: Flagstone Floor, Cobblestone Floor und die normlen Bodenplatten. Um eine 40x40cm grosse Fläche mit dem Flagstone Floor Steinen zu belegen, müßte man die Gussform 26 Mal giessen. Hmm. Kombiniert man verschiedene Bodentypen und verwendet zusätzlich aufgeklebten Sand (null mal giessen!) dann kann man die erforderlichen Anzahlen in erträgliche Bereiche bringen (26 Mal...)
Wichtig beim erstellen der Spielfläche war mir, dass das Gelände vollkommmen flach ist. Das ist zwar nicht besonders stimmungsvoll hat aber den Vorteil, dass Spielfiguren überall stehen können und das Gelände dadurch maximal flexibel ist. Ich wollte vor allem in die Erdbereiche viele kleine Details einbauen - wie Skelette, Äste, Holztüren, Totenschädel, Waffen und anderes Zeugs - auch diese Bereiche mussten möglichst flach werden, damit Miniaturen in allen Posen darauf stehen konnten.
Nach dem ersten Testspiel auf der neuen Oberfläche stellten unsere Experten fest, dass es anscheinend sehr leicht war, am Raster die Entfernungen abzuschätzen, was dem Spieler einen Vorteil verschaffte. Also ließ ich die Idee, die normalen Bodenplatten zu verwenden, wieder fallen und blieb bei den Pflastersteinen und den Flagstone-Teilen. Letztere mussten allerdings so aufgeklebt werden, dass sie kein erkennbares Muster aufweisen.
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| | Konzeptskizze vom Hafen
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| Die Idee, einen Hafen zu machen kam mir als ich mir die Struktur des neuen Fieldstone Molds von HirstArts ansah. Die Struktur erinnerte mich irgendwie an eine Mole - und schwupp! - die Idee für einen Hafen war geboren.
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| | Hafen
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| | Hafen
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| | Die erste fertige Flusskachel
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| | Die Flusskachel im Bau
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| Wo ein Hafen ist, da kann auch ein Fluss nicht verkehrt sein. Über die Breite des Fluss war ich lange unschlüssig, ein breiter Fluss gäbe eine schöne Brückenlandschaft, aber die Frage war, wie dieses Terrain dann bespielbar war. Also entschied ich mich für einen eher schmalen Fluss, so um die 10-15cm breit.
Jedes Fluss-Segment sollte zumindest eine Brücke erhalten. Eine Spielfläche, bei der manche Gegenden nicht oder nur schwer (und das ist praktisch dasselbe) erreichbar sind, würde zu einem unausgewogenen Spiel führen. Alle Brücken sind modular, das heisst man kann sie runternehmen und ein Geländer stattdessen hinsetzen. Zusätzlich erlaubt es eine gewisse Abwechslung beim Spielfeldaufbau, ich plante, Brücken in verschiedenen Stilen zu bauen. Alle Geländer sind abnehmbar, das sollte das Lagern erleichtern. |
| | Flussegment mit Brücke
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| | Das selbe Flussegment ohne Brücke
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| | Abnehmbare Geländer
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| | Die zweite Kachel in Bau
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